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StadtWerke Rösrath informieren: Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis einigen sich auf einheitliche Vorgaben bei Bestattungen

(vom 30.04.2020)

Die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Corona-Virus machen es erforderlich, dass alle Maßnahmen nahezu täglich an die jeweils aktuelle Situation angepasst werden müssen. Das betrifft auch die Vorgaben für Bestattungen, die bereits vor einigen Tagen etwas gelockert wurden.

Auf ein einheitliches Vorgehen haben sich jetzt die Kommunen im Rheinisch-Bergischen Kreis geeinigt. Diese gelten ab sofort auch für die Rösrather Friedhöfe:

  • Es gibt keine Beschränkung bei der Anzahl der Trauergäste. Die Abstandsregeln von mindestens 1,5 Meter müssen beachtet werden.
  • Wenn ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden kann, kann auf einen Mund-Nasen-Schutz verzichtet werden.
  • Bei Urnenbeisetzungen wird die Möglichkeit eingeräumt, die gesetzlichen Beisetzungsfristen zu verlängern.
  • Die Trauerhalle am Friedhof Sommerberg wird unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorkehrungen wieder für Trauerfeiern geöffnet. Aufgrund des Gebotes, nur maximal eine Person je 10 Quadratmeter zuzulassen, können allerdings nur maximal 13 Personen in der Trauerhalle einer Beisetzung beiwohnen. Weitere Trauergäste müssen unter Beachtung des Mindestabstandes von 1,50 Metern vor der Trauerhalle bleiben.
  • Die Trauerhallen auf den Friedhöfen Volberg und Kleineichen bleiben bis auf Weiteres geschlossen, da hier keine Trauerfeiern unter Beachtung der Sicherheitsmaßnahmen möglich sind.

Die Bestattungsunternehmen wurden über diese Vorgaben bereits informiert.

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