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StadtWerke Rösrath informieren: In die Toiletten gehört nur Toilettenpapier

(vom 24.03.2020)

Die Corona-Pandemie hat viele Menschen zu Hamsterkäufen verleitet. Insbesondere Toilettenpapier ist dieser Tage gefragt wie nie zuvor und in vielen Supermärkten daher aktuell ausverkauft oder der Verkauf der Restbestände stark reglementiert. In Sozialen Medien kursieren deshalb zahlreiche Tipps für Alternativen, die aber nahezu alle eine Gefahr bergen: sie können die Abwasserrohre verstopfen und im schlimmsten Fall auch die Pumpen in den Pumpstationen oder Regenüberlaufbecken lahmlegen.

Die StadtWerke Rösrath appellieren daher eindringlich an alle Rösratherinnen und Rösrather, weder Taschentücher, noch Zeitungspapier, Küchenkrepp oder gar Feuchttücher in die Toilette zu werfen. Auch Essensreste oder Medikamente gehören auf gar keinen Fall ins Abwasser.
Wer tatsächlich kein Toilettenpapier mehr auftreiben konnte, dem empfehlen die StadtWerke zumindest übergangsweise auf den Gebrauch von Waschlappen zurückzugreifen.

„Wir sind uns bewusst, dass das für viele unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger eine schwierige Zeit ist“, so StadtWerke-Vorstand Ralph Hausmann. „Aber wenn wir in Folge der Corona-Krise zunehmend vermeidbare Probleme in der Abwasserbeseitigung bekommen, stellt uns das vor große Herausforderungen und kann auch dazu führen, dass wir unsere Kernprozesse nicht mehr zu einhundert Prozent aufrechterhalten können. Deshalb setzen wir hier auf die Einsicht aller Rösratherinnen und Rösrather.“

Was Feuchttücher und Co. im Abwassernetz verursachen können, haben die StadtWerke auch in ihrem Blog zusammengefasst.

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