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Freibad Hoffnungsthal: Einlass nur mit vorheriger Reservierung möglich

(vom 28.05.2020)

StadtWerke Rösrath bereiten Saisoneröffnung zum 30. Mai 2020 vor

Sicherheitsabstände auf den Liegewiesen und in den Becken, limitierte Besucherzahlen sowie ein Reservierungssystem auf der Internetseite – die StadtWerke Rösrath haben sich in den vergangenen Wochen akribisch auf die Öffnung ihres Freibades in Corona-Zeiten vorbereitet. Am kommenden Samstag nun ist es endlich soweit: Die Wohlfühloase im Herzen von Hoffnungsthal öffnet zum ersten Mal in diesem Jahr ihre Pforten. Und vieles wird dabei anders sein als in den vergangenen Sommern.

„Vom Land und vom Kreisgesundheitsamt haben wir Anfang vergangener Woche sehr umfangreiche Vorgaben erhalten, wie wir das Freibad in dieser Saison im Angesicht der Corona-Pandemie betreiben können“, betont Ralph Hausmann, Geschäftsführer des Freibadbetreibers StadtWerke Rösrath - Energie GmbH. „Ziel unseres anlagenspezifischen Infektionsschutz- und Hygienekonzept ist es sicherzustellen, dass sowohl unsere Besucherinnen und Besucher als auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben. Essentiell ist dabei, dass die gebotenen Sicherheitsabstände von 1,50 Metern zu anderen Personen sowie die Hygienevorschriften – also regelmäßiges und gründliches Waschen der Hände sowie die Nies- und Hustenetikette – eingehalten werden können.“

Nach Vorgabe der Behörden dürfen sich daher nur noch maximal 1.000 Badegäste gleichzeitig im Freibad aufhalten. Um das sicherzustellen, den Freibadfans aber gleichzeitig auch eine Orientierung zu geben, ob ein Besuch am ausgewählten Tag noch möglich ist, haben die StadtWerke ein Reservierungssystem auf ihrer Internetseite entwickelt, das am 29. Mai freigeschaltet wird. „Nur wer sich über dieses System registriert, die Reservierungsbestätigung, die er per Email erhält, ausdruckt und zu seinem Besuch mitbringt, kann dann auch tatsächlich rein“, erläutert Hausmann das System, das den StadtWerken die Besuchersteuerung ermöglicht. „Da wir verpflichtet sind, die Kontaktdaten aller Freibadbesucher zu erheben und für vier Wochen aufzubewahren, müssen über dieses Reservierungssystem außerdem die Vor- und Nachnamen aller Freibadbesucher angegeben werden.“

Freibadbesucher müssen sich aber noch auf weitere Änderungen einstellen, wie Hausmann weiter ausführt: „Wir können in diesem Jahr leider keine Liegen, Sonnenschirme oder Schwimmutensilien wie Tauchringe oder Bälle verleihen. Duschen, WC´s und Umkleiden stehen nur eingeschränkt, Wertfächer und Garderobenschränke gar nicht zur Verfügung. Die Wasserrutsche ist geöffnet, darf aber immer nur von einer Person genutzt werden. Das gilt auch für das Ein-Meter-Brett. Drei-Meter-Brett und Startblöcke hingegen müssen wir sperren.“ Um Begegnungsverkehr möglichst zu vermeiden, haben die StadtWerke außerdem ein Einbahnstraßensystem entwickelt. So kann das Freibad nur über den Kassenbereich betreten und ausschließlich über das Drehkreuz im unteren Bereich des Geländes oder über den Seiteneingang an der Schwimmmeisterloge verlassen werden. Auch im Bereich der Gastronomie werden die Besucher klar geführt und um die Einhaltung der Abstände gebeten. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss zudem im Eingangsbereich und im Bereich der Gastronomie getragen werden.

„Um unseren Gästen schon vor ihrem Besuch einen Überblick darüber zu verschaffen, was sie in dieser Saison im Freibad erwartet, haben wir eine umfangreiche Information auf unsere Internetseite gestellt, aus der sich alle Regeln ergeben. Außerdem haben wir eine Erweiterung unserer Haus- und Badeordnung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie erarbeitet, die unter anderem im Freibad aushängt“, so Hausmann weiter.

Keinen Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat allerdings die neue Entgeltordnung, die in dieser Saison ebenfalls in Kraft tritt, wie Hausmann erklärt: „Aufgrund von hohen Sanierungsinvestitionen und deren Folgekosten sowie eines erhöhten Personalaufwands in unserem Freibad mussten wir die Preise für den Einzeleintritt um 0,50 Euro auf 4,50 Euro anheben. Im Zehnerblock beträgt der Eintritt jetzt 4,00 Euro. Für Kunden der StadtWerke Rösrath - Energie GmbH gibt es außerdem erstmalig einen Ermäßigungstarif von 3,50 Euro. Damit möchten wir uns bei unseren Energiekunden bedanken, die mit ihrem Bezug von RöStrom und RöGas ganz wesentlich dazu beitragen, dass wir das Freibad Hoffnungsthal in der gewohnten Form überhaupt betreiben können. Die deutlich erhöhten Kosten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind übrigens nicht in das neue Entgeltsystem eingeflossen.“

Energiekunden erhalten ihre rabattierten Eintrittsmünzen ab sofort und nur im Kundenzentrum der StadtWerke in der Hauptstraße 142, wobei der ermäßigte Tarif ausschließlich für den Kauf von Zehnerblocks, nicht für den Erwerb von Einzelmünzen gilt. Die neue Entgeltordnung sowie die Erläuterungen zum Ermäßigungstarif hängen ebenfalls im Freibad aus und stehen zudem auf der Internetseite der StadtWerke Rösrath zur Verfügung.

 

Mehr Informationen zum Corona-Betrieb des Freibades Hoffnungsthal finden Sie hier.

Die Online-Reservierung finden Sie hier.

Die neue Entgeltordnung für das Freibad Hoffnungsthal finden Sie hier.

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