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Ausgefallene Straßenlaternen: StadtWerke Rösrath bitten Bevölkerung um Mithilfe

(vom 29.09.2020)

Seit 2016 sind die StadtWerke Rösrath auch für die Straßenbeleuchtung in ihrer Stadt zuständig. Knapp 3.800 Straßenlaternen wollen seitdem regelmäßig betrieben, gewartet und bei Störungen selbstverständlich auch schnellstmöglich repariert werden. Insbesondere wenn nur einzelne Leuchten betroffen sind, ist das keine einfache Aufgabe.

Damit insbesondere in der kommenden dunklen Jahreszeit alle Laternen ordnungsgemäß funktionieren, sind die StadtWerke daher auch auf die Unterstützung der Rösratherinnen und Rösrather angewiesen. Neben der Meldung, dass eine Straßenlampe ausgefallen ist, brauchen die StadtWerke unbedingt auch eine genaue Beschreibung, um welche Laterne es sich dabei handelt. Mit der individuellen Leuchtstellennummer, die auf Augenhöhe auf den Masten aller Laternen angebracht ist, kann eine Störung eindeutig zugeordnet werden.

„Das von uns mit der Entstörung beauftragte Unternehmen repariert einzelne Laternen immer an einem Sammeltermin, der einmal pro Woche erfolgt,“ erklärt Michael Rickert, technischer Leiter bei den StadtWerken, das übliche Prozedere. „Auch aus Gründen der Arbeitssicherheit passiert das tagsüber, wenn es hell ist. Da die Laternen dann natürlich nicht leuchten, ist es für den Monteur nicht immer einfach festzustellen, welche defekt ist, weil hierfür unter Umständen unterschiedliche Schaltkreise zu- oder abgeschaltet werden müssen. Wenn er zusätzlich zu der Adresse auch die Leuchtstellennummer weiß, kann er direkt die richtige Laterne reparieren. Die Entstörung funktioniert so viel schneller.“ In dem Formular auf der Internetseite der StadtWerke, mit dem Störungen an einzelnen Straßenlaternen gemeldet werden können, muss deshalb zwingend auch die Leuchtstellennummer angegeben werden.

„Die Straßenbeleuchtung in Rösrath wird über Rundsteuerempfänger geregelt, die über eine Zeitschaltuhr und einen übergeordneten Dämmerungsschalter die Beleuchtung an- oder ausschalten. Um festzustellen, wo der Defekt liegt, ist daher auch eine manuelle Einschaltung der Beleuchtung eines gesamten Straßenzuges nicht immer hilfreich, weil dadurch eventuelle Störungen am Rundsteuerempfänger nicht festgestellt werden können. Deshalb greifen wir zu dieser Maßnahme nur bei regelmäßigen Wartungsarbeiten ganzer Straßenzüge“, so Rickert weiter.

Mehr Informationen rund um das Thema Straßenbeleuchtung gibt es auch in einem Beitrag im StadtWerke-Blog.

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