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Fastelovend es e Jeföhl

(vom 22.02.2019)

Rösrather Dreigestirne zu Besuch bei den StadtWerken

„Eure Arbeit fällt meistens nur dann auf, wenn irgendetwas nicht funktioniert, ein Rohr gebrochen oder der Strom ausgefallen ist. Dabei leistet ihr bei den StadtWerken so viel für unser Rösrath. Ihr seid die Lebensader der Stadt. Dafür bedanken wir uns bei Euch!“ In seiner Rede an die zahlreich im Kundenzentrum versammelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der StadtWerke Rösrath betonte Prinz Andreas I., wie wichtig er und seine Mitjecken das finden, was die StadtWerker tagtäglich tun. Dazu gehöre auch, so Andreas I., das Brauchtum in Rösrath zu fördern und sich für die Stadt zu engagieren. „Unser Herz schlägt in und für Rösrath – das gilt nicht nur für die StadtWerke, sondern auch für uns als diesjähriges Dreigestirn“, hob er eine wichtige Gemeinsamkeit von StadtWerken und Dreigestirn hervor.

Bereits zum siebten Mal in Folge und zum dritten Mal begleitet vom großen Dreigestirn kam das Kinderdreigestirn Rösraths am gestrigen Donnerstag zu Besuch in das karnevalistisch geschmückte Kundenzentrum der StadtWerke. Beide Tollitäten hatten neben viel guter Laune auch ihre Orden und Prinzenspangen im Gepäck, die sie zum Dank für die vielfältige Unterstützung der StadtWerke für den Rösrather Karneval überreichten.

„‘Fastelovend es e Jeföhl‘ ist das für mich beste Karnevalsmotto“, so fasste Wilfried Müller, kaufmännischer Leiter bei den StadtWerken Rösrath, seine Analyse der diesjährigen Karnevalsmottos in den rheinischen Karnevalshochburgen Düsseldorf, Köln und Rösrath zusammen. In seiner Ansprache an die beiden Dreigestirne hatte Müller den Blick darauf gelegt, wie Karnevalskomitees zu ihren Sessionsmottos kommen.

Während es in Düsseldorf basisdemokratisch zugegangen sei, habe man in Köln nach altbewährter Klüngeltradition verfahren. Und für Rösrath habe er erst gar kein Motto finden können. In seiner Rede an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der StadtWerke habe Prinz Andreas I. aber klar gemacht, worum es beim Karneval ginge, nämlich um das Gefühl. Und das sei das Wichtigste.

Angetan von dem herzlichen Empfang bei den StadtWerken wünschten kleines und großes Dreigestirn allen StadtWerkern eine tolle restliche Karnevalszeit.

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